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Fotoausstellung: “Über die Alpen” - Reise durch zeitgenössische Bergwelten

Ausstellung / Event
Wo: Waaghaus, Laubengasse 19A - Bozen
Uhrzeit: Check in: 17:30 Uhr. Ausstellung: 10-13 und 16-19 Uhr. Sonntag geschlossen
Credits: Nicht vorgesehen
Kosten: Kostenlos - Anmeldung pflichtig - Begrenzte Teilnahme: Maximal 40 Teilnehmer
Sprache: deutsch italienisch
Anmeldeschluss: 17.09.2020
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Anmeldung pflichtig - Begrenzte Teilnehmerzahl: Maximal 40 Personen (anti-Covid Maßnahmen)
Check in: 17:30 Uhr: Waaghaus
, Laubengasse 19/A - Bozen
Online-Verbindung mit den 10 Ausstellungen: 18:00 Uhr: Arch. Alberto Winterle, Präsident Verein Architetti Arco Alpino
Grußworte:
Dr. Klaus Widmann, Projektkoordinator Waaghaus
Arch. Johann Vonmetz, Präsident Kammer der Architekten RLD Provinz Bozen
Arch. Carlo Calderan, Präsident Architekturstiftung Südtirol
Vorstellung des Projektes:
Fotografin Isabella Sassi Farìas - Urban Reports
Ein Projekt von:
Architetti Arco Alpino mit Urban Reports
In Zusammenarbeit mit:
Fondazione Architettura Alto Adige und Waaghaus
Ausstellungs/Öffnungszeiten: 10:00-13:00 und 16:00-19:00 Uhr. Sonntag geschlossen

Über die Alpen
“Über die Alpen” ist eine Reise durch zeitgenössische Bergwelten. Ein experimentelles Projekt um den aktuellen Stand der alpinen Landschaft zu dokumentieren. Schauplatz sind zehn Nebentäler im Mittelgebirge, in denen sich kleine Gemeinschaften hartnäckig der täglichen Herausforderung stellen, ihre Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern. Diese fotografische Erzählung zeigt wie vielseitig die Gebiete sind, in denen verschiedene geologische, klimatische und landschaftliche Lebensräume koexistieren. Wir möchten mit diesen Bildern Brücken bauen und Gebiete miteinander vernetzen, die sich nicht kennen, obwohl sie nahe beieinander liegen, oder weit auseinander liegen und glauben, dass sie zu verschieden sind.
Vier große thematische Gebiete bilden die Grundlage für die Erzählung:
Die Formen des Wohnens, die Ressourcen und die Produktion, die Mechanismen und der Tourismus.
Was aus dieser Erzählung klar hervorgeht, ist eine künstliche Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. Eine Welt, in der das direkte Wissen über die Landschaft verloren gegangen ist, jenes Wissen, das mit den Erfahrungen und dem kollektivem Gedächtnis verbunden war und es ermöglicht hat, die Grenzen der Natur zu erkennen. In der heutigen Gesellschaft, in der das Leben in den Alpen aus dem Gleichgewicht geraten ist, „bauen“ die Menschen und versuchen die Natur durch einen zunehmenden Einsatz von technologischen Geräten zu kontrollieren. Es fehlt eine direkte und intuitive Beziehung zur alpinen Landschaft. 
Diese Erzählung ist daher in erster Linie ein kulturelles Projekt, um über die Veränderungen zeitgenössischer alpiner Landschaften nachzudenken. Sie umfasst Tausende von Kilometern, die wir mit dem Auto aber auch zu Fuß zurückgelegt haben, um in verstreuten Weilern Menschen zu treffen, die ihre Ideen und Ansichten mit uns geteilt haben und uns an ihren  Geschichten und ihrem Lebens in den Alpen teilhaben ließen.
Ausgehend von dieser fotografischen Erzählung kann die Architektur sich nun dieser Orte annehmen und punktuelle Lösungen ausarbeiten. Lösungen, die es schaffen, endogene Faktoren hervorzuheben, sie neu zu interpretieren und positive Prozesse zu aktivieren: So profitieren die in den Alpen lebenden Gemeinschaften von Erneuerung und Veränderung.



 

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