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Jury

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Pia Durisch

Geboren am 31. August 1964 in Lugano.
Studium der Architektur an der ETH Zürich, Abschluss mit Diplom im Jahr 1988 (Prof. Flora Ruchat). Im Jahr 1989 gewann sie den Preis der Stiftung Fritz von Schumacher der Universität Hannover. Zwischen 1985 und 1986 arbeitete sie mit Santiago Calatrava in Zürich und zwischen 1989 und 1993 mit Giancarlo Durisch in Riva San Vitale. Von 1996 bis 1999 war sie Assistentin von Peter Zumthor an der Akademie für Architektur in Mendrisio. Von 1998 bis 2005 war sie Vorsitzende der Diözesan-Kommission für sakrale Kunst.
Seit 2000 ist sie Mitglied des Bundes Schweizer Architekten BSA und seit 2008 Mitglied der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege EKD und der Kommission SIA 142 / 143 (Zürich).
Seit 2009 ist sie Mitglied des Künstlerischen Rates
des SAM (Schweizerisches Architekturmuseum, Basel).
Sie lebt in Lugano.
 
01_Porträt_Pia Durisch © Lionel Henriod
02_max Museo © Gian Paolo Minelli
03_Tribunale Penale Federale © Tonatiuh Ambrosetti
04_SSIC Gordola © David Willen
05_Loft B © Tonatiuh Ambrosetti
AP2019_romegialli 00AP2019_romegialli 01AP2019_romegialli 02AP2019_romegialli 03AP2019_romegialli 04AP2019_romegialli 05AP2019_romegialli 06

Gianmatteo Romegialli

Nato a Milano nel 1961, nel 1988 si laurea con voto di 100/100 e lode in architettura presso il Politecnico di Milano (relatore prof. arch.Sergio Crotti). Dal 1988 al 1989 collabora con lo studio di architettura Sergio Crotti e Enrica Invernizzi di Milano. Dal 1989 svolge libera attività; ha redatto piani urbanistici e progetti di edilizia pubblica e privata ed in particolare si è per anni interessato allo studio e progettazione per l'inserimento e la minimizzazione dell'impatto ambientale di infrastrutture territoriali come consulente della società di progettazione SPEA Ingegneria Europea - Milano. Nel 1996 fonda con Erika Gaggia van Hardeveld e Angela Maria Romegialli lo studio Act_Romegialli con sedi a Morbegno (So) e Milano.
Ha collaborato per alcuni anni con il Politecnico di Milano all’interno di corsi e laboratori di sintesi finale per
laureandi rispettivamente con i prof. F.Zanni e S. Crotti.
Nel 1999 è invitato alla consultazione europea nel cinquantenario del VII CIAM di Bergamo 1949.
Nel marzo 2000 e 2001 è invitato per conferenze sul tema dell’edificare nell’ambito alpino dall’ Ecole
d’architecture de Grenoble- Atelier architecture et montagne (France).
Nel 2002 è nominato per l'A.A. 2002-2003 professore presso il Politecnico di Milano - Prima Facoltà di
Architettura Milano Leonardo nel corso di Laboratorio Progettazione Architettonica I.
Nel 1995, 1997, 2012 2013-15-16-17 ha svolto viaggi di studio in Australia collaborando negli anni su alcuni
concorsi e progetti con l’architetto Enrico Taglietti a Canberra.
Nel corso degli anni è stato invitato a svolgere attività didattica e lectures presso:
- Politecnico di Milano IT - sedi : Milano, Piacenza, Lecco e Mantova
- Accademia Belle Arti Brera MI IT
- Ecole d’architecture de Grenoble FR
- Canberra University dept. Landscape Architecture AUS
- RMIT Melbourne AUS
- Universidad Politecnica de Valencia , ES
- Accademia di Mendrisio CH - Atelier Aires Mateus.
 
01_Porträt_gianmatteo romegialli
02_Casa delle guide_foto F.Simonetti
03_casa ai prati 2017_foto M.Mariana
04_casa dbm 01_foto F.Simonetti
05_Casa delle Guide_foto F.Simonetti
06_CDR 01_foto M.Mariana
07_pad moto guzzi 01_foto M.Mariana
AP2019_Walser_00AP2019_Walser_01AP2019_Walser_02AP2019_Walser_03AP2019_Walser_04

Daniel A. Walser

studierte Architektur an der ETH Zürich und der Sapienza in Rom. Anschliessend wissenschaftlicher Mitarbeiter an der ETH Zürich bei Prof. Dr. Vittorio Magnago Lampugnani (Geschichte des Städtebaus). Ab 1999 wissenschaftlicher Assistent am Studiengang Bau und Gestaltung der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW in Chur.

Seit 2004 Dozent für Architektur- und Kulturgeschichte, Architekturtheorie und Städtebau. Von 2005 und 2009 war er Leiter der Vertiefungsrichtung Architektur des Studiengangs Bau und Gestaltung der HTW Chur. Darüber hinaus war er aktiv an der Gründung des Chur Institute of Architecture beteiligt und unterrichtete dort auf Masterstufe Architekturgeschichte und Architekturtheorie (2006-09). Seit 2010 ist er an der HTW Chur neben der Lehre vor allem in der Forschung tätig. Wichtige Forschungs- und Ausstellungsprojekte waren der Beitrag der HTW Chur am «Langen Samstag» (2012) unter dem Titel «Stadtgebirge, Gebirgsagglomeration? Baukultur in Graubünden» und die Ausstellung «Wenn Haltung Raum bildet. Junge Architektur aus Graubünden» (2013). 2013 Ernennung zum Professor an der HTW Chur.

Daniel A. Walser ist als freischaffender Kritiker und Publizist zu Themen Architektur, dem Ort und Kunst im alpinen Raum tätig. Er arbeitet an Forschungsarbeiten über die zeitgenössische Architektur in Graubünden und dem Alpenraum, Bruno Giacometti (1907-2012), Rudolf Olgiati (1910-95), die Architekten Pfleghard & Haefeli in Uzwil (1898-1912) und dem öffentlichen Ausstellen von Kunst in privaten Wohnräumen. Daniel A. Walser hat 2007 den Swiss Art Award für Architekturvermittlung gewonnen und war im Sommer 2009 Stipendiat in Nairs (Künstlerhaus und Zentrum für zeitgenössische Kunst) in Scuol. 2018 Gründung eines eigenen Architekturverlags. Daniel A. Walser lebt und arbeitet in Chur und Zürich.
 

01_Porträt_Laura Egger
02_DSC_0934_lauraegger.jpg
Architektur ausstellen: Das Bauwerk als Exponat. Eine Recherche mit Studierenden der HTW Chur über Architekturmuseen, Zeughaus Teufen, Schweiz (2018): Fotografie: Laura Egger
03_DSC_4715.jpg: 
Ausstellung Langer Samstag Chur: Stadtgebirge – Gebirgsagglomeration? Bauliche Interventionen in Graubünden (2012):
Fotografie: Daniel A. Walser
04_DSC_5100_Chur2013.jpg
Wenn Haltung Raum bildet. Junge Architektur aus Graubünden, Stadtgalerie Chur (2013): Fotografie: Laura Egger
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Wohnung im Löwenbräu, Zürich, in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Nicole Ottiger. (2013-14): Fotografie: Laura Egger